Nachfolgend eine umfassende, klar strukturierte Analyse der Asse-II-Problematik auf Basis bisheriger Informationen, einschließlich der zentralen Kritikpunkte („Kontra“) und der wenigen sachlich-technischen Rechtfertigungen („Pro“).
Die Quellen und Belege stammen von : Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), Greenpeace, Bundestag, Novo-Artikel, Buch von Hermann Hinsch u. a.
Zuerst jedoch eine umfassende Auseinandersetzung mit Hermann Hinschs unangemessener Polemik und der Verharmlosung der Asse-Problematik.
In drei Teilen zusammgefasst: (1) wie Hinsch argumentiert, (2) warum das als polemisch und beschwichtigend gilt, und (3) wie diese Haltung aus heutiger Sicht (und nachweislich durch die Faktenlage) in zentralen Punkten nicht haltbar ist.
(1) Wie Hermann Hinsch argumentiert
Hermann Hinsch, Physiker und früherer Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich, war in seinen Schriften („Das Märchen von der Asse, Gorleben und anderen Endlagern“, „Radioaktivität – Aberglaube und Wissenschaft“) bestrebt, die öffentliche Debatte über Kernenergie zu „versachlichen“.
Seine Grundhaltung ist geprägt von drei typischen Argumentationsmustern:
- Relativierung von Risiken:
Er bezeichnet viele Sorgen um Strahlung als „Aberglauben“ oder „irrationale Angst“. Er nutzt Schlagworte wie „German Angst“ oder „Mythen und Märchen“ (vgl. Klappentext), um Ängste in der Bevölkerung als übertrieben darzustellen.
→ Beispiel: „Auch ein Aberglaube kann manchem einen Halt im Leben geben.“ – dieser Satz ist ironisch, aber auch entwertend gegenüber berechtigten Sorgen. - Rhetorische Umkehr:
Hinsch dreht das Argument oft um – nach dem Motto: Radioaktivität ist Teil des Lebens, ohne sie gäbe es kein Universum, keine Erde, kein Leben.
→ Das ist wissenschaftlich korrekt, aber es vermischt natürliche Radioaktivität mit menschengemachter Kontamination, was als Verharmlosung wirkt. - Technikoptimismus / Vertrauensrhetorik:
Er stellt die Position dar, dass die „Märchen“ über Endlager gefährlicher seien als die Endlager selbst – also dass das Misstrauen gegenüber Fachleuten unbegründet sei.
(2) Warum das als Polemik und Beschwichtigung gilt
Gerade im Fall der Asse II steht diese Argumentation im offenen Widerspruch zu den dokumentierten Tatsachen:
- Zwischen 1967 und 1978 wurden im ehemaligen Salzbergwerk Asse rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen ungeordnet eingelagert.
Viele wurden „abgekippt“, ohne strukturiertes Schacht-Layout oder Dichtungssystem.
(Belegt durch: Bundesamt für Strahlenschutz – Asse II: Chronologie, Stand 2024) - Bereits in den 1970er Jahren waren Wassereinbrüche bekannt, später auch Korrosionsschäden an den Fässern.
- Heute (2025) steht die Asse für einen beispiellosen Sanierungsfall:
Es laufen Vorbereitungen zur Rückholung aller Fässer, ein technisch extrem aufwändiges und gefährliches Unterfangen.
Wenn man diese Fakten kennt, wirkt Hinschs polemischer Stil – also seine ironische Distanz zu Ängsten und sein Spott über „Endlager-Mythen“ – verfehlt und unangemessen.
Denn hier ging es nicht um hypothetische Befürchtungen, sondern um ein real eingetretenes technisches und politisches Versagen.
(3) Warum Hinsch hier nachweislich irrt
Man kann inhaltlich drei Irrtümer (oder Fehleinschätzungen) benennen:
a) Verwechslung von „irrationaler Angst“ und empirischer Warnung
Hinsch argumentiert, viele Ängste seien unbegründet – doch bei Asse waren sie begründet.
Die Warnungen, dass die Fässer korrodieren und die Stollen einstürzen könnten, wurden früh geäußert (u. a. vom Helmholtz-Zentrum).
→ Der Fehler liegt darin, echte Sicherheitsrisiken als „irrationale Emotionen“ abzutun.
b) Fehlende moralisch-politische Reflexion
Hinsch behandelt das Problem fast rein technisch: Dosis, Strahlung, Halbwertszeiten.
Er blendet die ethische Dimension aus: das Vertrauen der Bevölkerung wurde durch Geheimhaltung und Fehlentscheidungen erschüttert.
→ Die Asse ist eben kein technisches Problem allein, sondern ein gesellschaftlich-politisches Versagen.
c) Rhetorische Beschwichtigung
Seine Verwendung von Formulierungen wie „German Angst“ oder „Märchen“ wirkt rhetorisch elegant, aber inhaltlich herablassend.
Sie zielt auf Emotionalisierung – ausgerechnet das, was er seinen Gegnern vorwirft.
→ Damit betreibt er selbst genau jene Polemik, die er angeblich kritisiert.
(4) Kritische Stimmen
Mehrere Rezensionen und Kommentatoren sehen das ähnlich:
- „Der Autor will das Desaster verschleiern.“
(Kulturkaufhaus.de – Produktbeschreibung, 2011)
→ Kurz und scharf formulierte Kritik: Hinsch bagatellisiere den Skandal Asse, indem er den Fokus auf „irrationale Ängste“ lenke. - Rezension auf „Novo Argumente“ (sinngemäß wiedergegeben):
Hinsch betreibe eine „Entdämonisierung der Kerntechnik“, die zwar wissenschaftlich intendiert sei, aber den gesellschaftlichen Realitätsgehalt der Ängste nicht erfasse.
→ Auch hier: sachlich-technisch korrekt, aber menschlich blind. - Zeitungsartikel in taz und Spiegel (nicht über Hinsch, aber zur Asse):
zeigen, dass die gesellschaftliche „Angst“ in Wahrheit eine Reaktion auf vertuschte Fakten war – keine irrationale Hysterie.
(5) Fazit
Die Asse ist kein Mythos, sondern eine Mahnung.
Wenn Hinsch also von „Märchen“ spricht, verwechselt er Ursache und Wirkung:
Die Bevölkerung hat nicht aus unbegründeter Angst reagiert – sie wurde durch reale Missstände alarmiert.
Die Bezeichnung „German Angst“ ist in diesem Kontext eine Fehlanalyse.
Sie dient als rhetorischer Schutzschild gegen berechtigte Kritik an einem System, das jahrzehntelang versagt hat – technisch, administrativ und kommunikativ.
Insofern kann man sagen:
Hermann Hinschs Tonfall ist technisch kompetent, aber moralisch und politisch unzureichend.
Seine Ironie über „irrationale Ängste“ wird aus heutiger Sicht zum Symbol jener Selbstgefälligkeit, die Asse II überhaupt erst möglich gemacht hat.
Sollte man das Buch von Hermann Hinsch lesen?
Nein. Wer es dennoch lesen will: Bitte!
Nun folgt die umfassende, klar strukturierte Analyse der Asse-II-Problematik:
Asse II – das Lehrstück einer verfehlten Endlagerpolitik
Die Schachtanlage Asse II im niedersächsischen Landkreis Wolfenbüttel gilt heute als Synonym für das Scheitern einer frühen deutschen Endlagerpolitik. Ursprünglich als Versuchsanlage gedacht, entwickelte sie sich zu einem der größten Umweltskandale im Zusammenhang mit radioaktiven Abfällen. Der Fall offenbart grundlegende Schwächen im technischen Umgang, in der politischen Verantwortung und in der gesellschaftlichen Kommunikation über nukleare Risiken.
1. Die Ausgangslage: von der Forschung zum Endlager
Die Asse war ursprünglich ein Salzbergwerk, das nach dem Ende des Abbaus in den 1960er-Jahren von der damaligen Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF) übernommen wurde. Zwischen 1967 und 1978 wurden dort rund 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen eingelagert – offiziell zu Forschungszwecken, um die „Eignung von Salzstöcken als Endlager“ zu untersuchen.
In der Praxis ähnelte das Vorgehen jedoch weniger einem geordneten wissenschaftlichen Versuch als einer pragmatischen Entsorgungsmaßnahme.
Greenpeace und andere Umweltverbände sprechen rückblickend von einer „wilden Müllkippe“ mit „schlampiger Dokumentation“, in der Fässer teils „einfach abgekippt“ worden seien, anstatt geordnet gestapelt zu werden. (Greenpeace.de)
Dokumente zeigen, dass viele Einlagerungsvorgänge unzureichend protokolliert wurden. Teilweise fehlen Lieferscheine oder enthalten falsche Angaben über radioaktive Isotope und Mengen. Diese Missstände sind kein nachträgliches Urteil, sondern schon in den 1970er-Jahren intern bekannt gewesen. Doch der politische Wille, das Projekt zu stoppen, fehlte.
2. Der technische Niedergang: Korrosion, Wasser und Einsturzgefahr
Schon in den 1980er-Jahren war klar, dass das Bergwerk nicht dicht war. Solezutritte von bis zu 12 000 Litern pro Tag wurden gemessen (BGE.de), was in einem Salzstock fatal ist: eindringendes Wasser löst das Gestein, Hohlräume verformen sich, und eingelagertes Material wird chemisch angegriffen.
Die Fässer selbst – einfache Stahlbehälter – waren nie für langfristige Endlagerung ausgelegt. Korrosion durch Feuchtigkeit, chemische Reaktionen mit Salzen und Druckverformungen führten zu Schäden.
Heute geht man davon aus, dass viele Fässer längst durchgerostet oder zerdrückt sind. Die Rückholung der Abfälle gilt als notwendig, weil eine sichere Lagerung im Bestand nicht mehr gewährleistet werden kann.
Der Deutsche Bundestag fasst das Problem so zusammen: „Die Behälter von damals sind wahrscheinlich heute zum Teil korrodiert, zerfallen oder zerborsten.“ (bundestag.de)
Das Risiko besteht darin, dass kontaminierte Lauge in umliegende Schichten oder ins Grundwasser gelangen könnte. Schon geringe Mengen radioaktiver Isotope in Lösung könnten eine großflächige Kontamination verursachen – selbst wenn die Gesamtaktivität relativ gering ist.
3. Die politische und moralische Dimension – das „Desaster“
Heute gilt Asse II als Beispiel dafür, wie technischer Optimismus, wirtschaftlicher Druck und politische Schönfärberei zusammen ein gefährliches Gemisch bilden können.
Was als „Forschung“ begann, wurde de facto zu einer billigen Entsorgungsmethode – ohne ausreichende Sicherheitsstandards, ohne Dokumentation und ohne Rückholstrategie.
„In zwölf alten Salz-Abbaukammern wurden die Fässer teilweise neben- und übereinander gestapelt, teilweise aber auch einfach abgekippt.“ (goest.de)
Das Vertrauen in die nukleare Verwaltung wurde nachhaltig zerstört. Der Umgang mit Asse II hat das Bild der Atomwirtschaft in Deutschland stärker beschädigt als jede andere Einzelanlage. In Umfragen nannten viele Bürger den „Fall Asse“ als Hauptgrund für ihre Skepsis gegenüber jeder Form von Endlagerung.
4. Die kritische Betrachtung („Kontra“)
Die meisten Stimmen – von Umweltverbänden über unabhängige Geologen bis hin zu Behördenmitarbeitern – sehen Asse II als technisches, politisches und moralisches Scheitern.
a) Fehlende wissenschaftliche Kontrolle
Die Forschungsvorgabe war nur ein Deckmantel. Weder wurden systematische Experimente zur geochemischen Stabilität durchgeführt, noch existieren nachvollziehbare Datensätze zur Materialentwicklung.
b) Ungeeignete geologische Bedingungen
Salzstöcke gelten prinzipiell als stabil, solange sie trocken sind. Doch Asse II war es nie vollständig. Schon bei der Übernahme war Wasserzutritt bekannt – ein Ausschlusskriterium für ein echtes Endlager.
c) Fehlende Rückholstrategie
Niemand plante, die Fässer je wieder zu bergen. Erst seit den 2010er-Jahren gibt es gesetzliche Vorgaben, sie vollständig rückzuholen – ein logistisches und finanzielles Mammutprojekt, das Jahrzehnte dauern wird.
d) Vertrauensverlust und politische Symbolik
Asse II steht heute sinnbildlich für die Selbstüberschätzung technischer Eliten und das Versagen staatlicher Kontrolle.
Der BUND und andere Organisationen sprechen von einem „politischen Desaster“, das „jede künftige Endlagerdiskussion überschattet“.
5. Die Gegenposition („Pro“) – technisch-sachliche Verteidigungen
Trotz der massiven Kritik gibt es wenige, aber hörbare Stimmen, die auf Übertreibungen in der öffentlichen Darstellung hinweisen – unter ihnen der Geologe Hermann Hinsch, ehemaliger Mitarbeiter im Asse-Projekt und Autor des Buchs Das Märchen von der Asse, Gorleben und anderen Endlagern – eine unendliche Geschichte (2013).
Hinsch argumentiert, dass viele Behauptungen über die Asse von Medien und Aktivisten überzeichnet seien. Er nennt die Debatte eine „Märchenwelt“ und betont, dass Radioaktivität ein natürlicher Bestandteil des Lebens sei.
„Ohne Radioaktivität kein Universum, keine Erde, kein Leben!“ – Hermann Hinsch (novo-argumente.com)
Er kritisiert die „Angstkultur“ in Deutschland und spricht von einer Emotionalisierung der Debatte, die wissenschaftliche Objektivität verdrängt habe.
„Auch ein Aberglaube kann manchem einen Halt im Leben geben.“ – Hinsch (ebd.)
Seine Position ist jedoch nicht pro Asse II im engeren Sinne, sondern pro technischer Vernunft: Er hält Endlagerung in Salz prinzipiell für machbar, wenn sie sachlich und geologisch fundiert geplant wird. Die Katastrophe von Asse II sei weniger ein Beweis gegen Endlagerung als gegen politisch-bürokratische Inkompetenz.
6. Zwischenfazit: Rationalität vs. Verantwortung
Hinschs Verteidigung der wissenschaftlichen Perspektive ist an sich legitim – doch sie blendet die ethische und organisatorische Realität aus.
Tatsächlich ist die Asse-Katastrophe kein Naturereignis, sondern das Ergebnis menschlicher Fehlentscheidungen.
Selbst wenn man, wie Hinsch, die physikalischen Risiken relativieren möchte, bleibt der zentrale Vorwurf bestehen: Die Menschen, nicht die Materie, haben versagt.
„Die Behälter von damals sind wahrscheinlich heute zum Teil korrodiert, zerfallen oder zerborsten.“ (bundestag.de)
Die Asse zeigt, dass technische Systeme nur so sicher sind wie ihre Betreiber, und dass Vertrauen ebenso wichtig ist wie Messdaten.
7. Der aktuelle Stand (2025)
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) arbeitet seit 2017 an der Vorbereitung der Rückholung. Geplant ist, alle Fässer aus 13 Kammern zu bergen und in neue, trockene Zwischenlager zu überführen.
Erst danach kann über eine endgültige Schließung entschieden werden. Das Projekt gilt als eines der komplexesten Sanierungsvorhaben Europas – mit geschätzten Kosten von mehreren Milliarden Euro und einem Zeitrahmen bis mindestens 2045. (bge.de)
8. Fazit: das Vermächtnis von Asse II
Die Geschichte von Asse II ist mehr als ein technisches Problem – sie ist ein Spiegelbild des deutschen Umgangs mit Risiko, Verantwortung und Wahrheit.
Die kritischen Stimmen haben zweifellos recht: Hier wurde fahrlässig gehandelt, vertuscht und verzögert. Der Schaden ist nicht nur materiell, sondern auch moralisch – das Vertrauen in staatliche Sicherheitssysteme wurde nachhaltig erschüttert.
Die wenigen pro-technischen Stimmen, wie die von Hermann Hinsch, erinnern jedoch an einen wichtigen Punkt: Panik ersetzt keine Wissenschaft. Alles andere der Pro-Stimmen ist Bullshit.
Quellen (Auswahl):
- Bundestag.de – Interview zur Asse
- Greenpeace.de – „Wilde Müllkippe Asse II“
- BGE.de – Projekt Asse II
- Goest.de – Asse Hintergrundbericht
- Novo-Argumente – Rezension Hinsch
- Buch von Hermann Hinsch: „Das Märchen von der Asse, Gorleben und anderen Endlagern: – eine unendliche Geschichte“
„Entzauberung“ der Atomkraft-Befürworter
Siehe auch den umfassender Beitrag unter dem Titel: „Die Entzauberung der Atomkraft“
Die „Entzauberung“ der Atomkraft-Befürworter rührt von anhaltenden Kritikpunkten her, die ihre Argumente relativieren: Dazu zählen die nicht vollständig klimaneutrale Produktion, insbesondere durch Uranabbau und Urananreicherung, die unbeantwortete Endlagerfrage für Atommüll, die Sicherheitsrisiken sowie die hohen Kosten und lange Bauzeit von Kernkraftwerken. Auch die Tatsache, dass Atomkraft nicht als wirklich nachhaltig angesehen werden kann, obwohl die EU sie zeitweise als solche einstuft, wird zunehmend kritisch betrachtet. Atomkraft wird subventioniert. Subventionen deuten darauf hin, dass die Technologie ohne staatliche Stützung nicht eigenwirtschaftlich am Markt bestehen könnte. Dies widerspricht dem Grundsatz der ökonomischen Nachhaltigkeit.
Die Hauptargumente der Entzauberung:
Klimaschutz: Nicht ganz sauber:
Befürworter sehen Atomkraft als klimafreundlich an, doch der Lebenszyklus ist nicht emissionsfrei.
Emissionsquellen: Schon beim Abbau und Transport des Urans sowie bei der Anreicherung entstehen klimaschädliche Emissionen.
Endlagerung ungeklärt:
Die Frage, wie der radioaktive Müll sicher und langfristig gelagert werden kann, ist bis heute nicht gelöst.
Wirtschaftlichkeit und Sicherheit:
Die Kosten für Bau und Betrieb von Kernkraftwerken sind sehr hoch.
Es gibt weiterhin Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit Unfällen.
Nachhaltigkeit umstritten:
Obwohl die EU Atomkraft als Übergangslösung für die Energiewende betrachtet, ist ihre Nachhaltigkeit umstritten.
Umweltorganisationen und Experten betonen, dass Atomkraft im Gegensatz zu erneuerbaren Energien nicht nachhaltig ist.
Bildnachweis: Symbolbild für die Absurdität mit dem Umgang von Atommüll. Enrique from Pixabay







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